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Malteser Jugend in Köln

Archiv

Ein neuer DJFK!

Am ersten Novemberwochenende 2015 fand die jährliche Diözesanjugendversammlung der Malteser Jugend im Erzbistum Köln statt. Die Delegierten und Gäste aus den Gliederungen haben einen sehr ergiebigen Tag in freundschaftlicher Atmosphäre miteinander verbracht.

Das Wichtigste: Wir haben wieder einen vollständig besetzten DJFK!

Daniel Gramüller (Köln) ist zu unserem neuen Diözesanjugendsprecher gewählt worden. Er wird von Christina Hermann (Neuss) und Kevin Schmitz (Monheim) vertreten. Als Diözesanjugendvertreter fungieren jetzt Friederich-Salah Farah und Carsten Möbus (beide aus Meckenheim).

Wir danken allen Mitgliedern herzlich für ihr Kommen und ihre engagierte Mitwirkung!

Im DJFK freuen wir uns auf ein spannendes, erfolgreiches Amtsjahr und vor allen Dingen auf die Zusammenarbeit mit euch in euren Gliederungen!

DJV 2015

„Internationaler Tag der Katastrophenvorbeugung“ – ein blutiger, aber ungefährlicher Tag im Kölner Odysseum

Anlässlich des „Internationalen Tags der Katastrophenvorbeugung“ am 13. Oktober 2015 konnten sich Interessierte im Kölner „Odysseum“ über die Arbeit der Hilfsorganisationen im Ernstfall & über mögliche Vorsorgen im Privathaushalt informieren.


Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe jagte als Hauptorganisator des Aktionstags mit seiner „Chaos-Rallye“ die Kinder kreuz & quer durch das Museum. Auch viele Verbände waren mit von der Partie - am buntesten ging es aber am Aktionsstand unserer Malteser Jugend zu: Viele Mitglieder der Gliederung Köln waren angereist, um den Besuchern blutige Wunden zu verpassen, selbstverständlich nur künstliche. Mit verblüffend einfachen Materialien wie Salzteig, Sojasauce, Toilettenpapier & natürlich jeder Menge Kunstblut wurden unermüdlich verschiedenste Verletzungen simuliert - von verdreckten Abschürfungen über dicke Brandblasen bis hin zu offenen Schnittverletzungen.

Auch unser Ritter Malte durfte an diesem Tag viele neue Kinder kennenlernen & ihnen von der Arbeit der Malteser Jugend & dem Einsatz unserer Schulsanitätsdienste erzählen.


Als Belohnung für ihren tollen Einsatz durften alle Helferinnen & Helfer zum Schluss auf eigene Faust das spannende Museum durchstreifen - Highlight war mit Sicherheit die interaktive Ausstellung „Star Wars: Identities“: Ob Jediritter, Senatorin,  Raumschiffpilot oder Musikerin: mit dem selbsterschaffenen Charakter hat am Ende jede & jeder den richtigen Weg durch die Galaxien für sich gefunden.


Ein großes Dankeschön geht an die Malteser Jugend der Stadt Köln, die uns so tatkräftig unterstützt hat - ihr seid klasse!

Unsere neue Diözesanjugendreferentin

Jugendreferentin Anna-Lena Jedrowiak

Hallo Zusammen!


Ich freue mich, dass ich am 01.04.2015 im Team der Diözesangeschäftsstelle in Köln so herzlich aufgenommen wurde und ab sofort als Referentin für Kinder und Jugend die neue Ansprechpartnerin für Eure Anliegen, Fragen und Ideen rund um die Malteser Jugend, Schulsanitätsdienste etc… bin.

Mein Name ist Anna-Lena Jedrowiak, ich bin 29 Jahre alt und wohne im Rhein-Kreis Neuss. Dort engagiere ich mich in meiner Freizeit seit vielen Jahren in der verbandlichen Jugendarbeit, organisiere Ausbildungsveranstaltungen für GruppenleiterInnen und fahre gerne ins Zeltlager. Umso mehr freue ich mich, dass ausgerechnet das Pfingstzeltlager der Malteser Jugend das erste bevorstehende Projekt ist, bei dem ich hoffentlich schon ganz viele von Euch kennenlernen kann. „Der kleine Ritter Malte“ plant zur Zeit hier bei uns in der DGS ein ritterlich-abenteuerliches und abwechslungsreiches Programm nicht nur für Kinder, sondern auch für ältere Jugendliche. Nutzt also die Gelegenheit und meldet Euch noch bis zum 20. April mit Eurer Gruppe bei uns im Jugendreferat an!

Zu mir selbst ist noch zu sagen, dass ich nach meinem Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule in Köln in den letzten Jahren für die Katholischen Jugendagentur Düsseldorf gearbeitet habe. Dort war ich zuständig für den BDKJ und die katholischen Jugendverbände im Rhein-Kreis Neuss und habe gemeinsam mit unserem Kreisjugendseelsorger jugendpastorale Angebote und spirituelle Impulse im Jahr vorbereitet.

Vor allem in der Jugendverbandsarbeit begeistert mich immer wieder aufs Neue, wie junge Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zusammenfinden, um gemeinsam Verantwortung in Kirche , Staat und Gesellschaft zu übernehmen. Dass uns unser Glaube hierbei allezeit trägt und eine starke Stütze ist, die uns Sicherheit in unserem Handeln gibt, ist ein wertvolles Geschenk. Hier können wir immer wieder Kraft schöpfen, um die Ausdauer und die Motivation zu finden, die es braucht, um ein wertvolles Ehrenamt mit Freude wahrzunehmen

Ich bin gespannt auf Euch und Eure Themen und Projekte, die wir in der bevorstehenden Zeit in der Malteser Jugend gemeinsam nach vorne bringen und freue mich, Euch hoffentlich schon bald kennenzulernen


In der Diözesangeschäftsstelle erreicht Ihr mich telefonisch unter

0221 – 6906 4840 oder auch per E-Mail: anna-lena.jedrowiak(at)malteser(dot)org


An dieser Stelle wünsche ich schonmal vorab ein frohes Osterfest und sage „bis bald“,

Anna-Lena Jedrowiak

Malteser Jugend bildet sich fort beim "Kölsche Daach zum loore, schwade un verzelle"

Am 17. Januar haben sich rund vierzig Jugendliche der Malteser aus der Erzdiözese Köln beim "Kölsche Daach zum loore, schwade un verzelle" in der Jugendherberge Köln-Riehl zu verschiedenen Themen fortgebildet und ausgetauscht. 

Der "Kölscher Daach" ist ein Fortbildungstag, den die Malteser im Erzbistum Köln seit 2011 jährlich für alle Gruppenleiter der verschiedenen Malteser Standorte im Erzbistum anbieten. Hier besteht zum einen die Möglichkeit an verschiedenen Workshops zu jugend- und malteserspezifischen Themen teilzunehmen, zum anderen aber auch sich mit anderen Gruppenleitern und dem Diözesanjugendführungskreis auszutauschen.

Der Tag startete mit einem Wortgottesdienst, den Diözesanjugendseelsorger Marco Limberger unter das Motto „Malteser Jugend – Hier bin ich zu Hause“ stellte, welches die Malteser Jugend im Erzbistum Köln als diesjähriges Jahresmotto gewählt hat. Danach führte Marco Limberger die Teilnehmer des Workshops  „Spiritualität in der Gruppenstunde“ an das Thema heran, wie Spiritualität und Glaube praktisch, ansprechend und altersgerecht in der Gruppenstunde umgesetzt werden können.

Eileen Schmidt und Salah Farah aus dem Diözesanjugendführungskreis zeigten den  Teilnehmern des Workshops „Realistische Unfalldarstellung“, wie man etwa in der Gruppenstunde kleinere Wunden schminkt und so die Erste Hilfe Einheiten praktischer und anschaulicher gestalten kann. Als Gruppenleiter muss immer mal wieder eine Veranstaltung organisieren und durchgeführt werden. Was dabei alles beachtet werden muss und wie man am Besten vorgeht, brachte der stellvertretende Diözesanjugendsprecher Daniel Gramüller den Teilnehmern des Workshops „Organisation von Veranstaltungen“ näher. Neue Teamspiele und Möglichkeiten, den Zusammenhalt in der Gruppe zu stärken, vermittelte die stellvertretende Diözesanjugendsprecherin Nadine Hahn im Workshop „Gruppendynamische Spiele“. Rainer Stens leitete die „Präventionsschulung -  Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt“. An dieser Schulung müssen alle Gruppenleiter der Malteser Jugend im Rahmen ihrer Gruppenleierausbildung teilnehmen.

In den Workshops  wurden die verschiedenen Themen wunderbar erarbeitet und die Gruppenleiter können das Erlernte in Zukunft in ihre eigenen Gruppenstunden einbringen.

Neuer DJFK!

Vom 26.-27. September fanden wieder die DJV Wahlen statt. Es war eine spannende Wahl und wir sind froh den neuen DJFK vorstellen zu können!

Als stv. Jugendsprecher sind Nadine Hahn und Daniel Gramüller gewählt worden. Jugendvertreter sind Eileen Schmidt und Salah Farah, der auch im letzten Jahr dieses Amt schon gut vertreten hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch! Leider ohne einen Jugendsprecher im Moment! 

Herzlich Willkommen!

Wir heißen Johanna Künstler und Ute Jungk und haben beide am 18.08.2014 bei der Malteser Jugend unsere Mitarbeit begonnen. Ute wird bis Ende September dabei sein und Johanna bis August 2015.

Wir fanden es spannend, uns gegenseitig zu interviewen, damit wir uns und Ihr uns besser kennen lernt.

Also:

Ich habe Johanna ein bisschen "ausgefragt".

Sie ist 20 Jahre alt und stammt aus dem schönen Münsterland. Im Jahr 2013 hat sie das Abitur gemacht, ist danach nach Köln gekommen um Wirtschaftspsychologie zu studieren, was sie einerseits sehr spannend fand - aber auch ein bisschen zu trocken. Sie hat sich dann entschlossen das Studium aufzugeben. Dann hat sie ein bisschen hin und her überlegt und sich dazu entschieden zunächst einmal ein FSJ abzuleisten, um mehr Klarheit über ihre weitere berufliche Zukunft zu bekommen. Da Johanna selber als Kind und Jugendliche Messdienerin war und viel Spaß in der Gemeinschaft hatte, entdeckt sie, dass auch bei den Maltesern eine intensive Jugenarbeit stattfindet. Das Konzept findet sie besonders gut. Hier werden den Kindern und Jugendlichen christliche Werte und Normen vermittelt und die Konzeption der Malteser Jugend bietet viele Möglichkeiten die eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Besonders mag sie, dass die Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben in der Gruppe vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen, um sie auch außerhalb des Elternhauses anderen Menschen anzuvertrauen. Johanna ist offen für alles was jetzt auf sie zu kommt und freut sich möglichst viele Einblicke in die Malteser Jugend zu bekommen. Alles Gute für dich Johanna.

 

Mein Interview mit Ute.

Ute ist 52 Jahre und geborene Kölnerin. Ursprünglich hat sie Freizeitpädagogik gelernt. Als Letztes hat sie für die Lebenshilfe in einer Wohngruppe für geistig behinderte Menschen gearbeitet. Diese waren im Alter von 24 bis Mitte 50. Mit 50 kam dann der Entschluss, in einem anderen Bereich tätig zu werden und sie entschied sich dazu in den Verwaltungsbereich zu wechseln um sich dort weiterzubilden und auch die EDV-Kenntnisse aufzubessern. Trotzdem wollte Ute weiterhin im sozialen Bereich arbeiten. Deshalb bereitet es ihr große Freude ein Praktikum bei der Malteser Jugend zu machen. Mit 13 Jahren ist sie Mitglied bei den Pfadfindern geworden. Ihre Kinder sind ebenfalls bei den Pfadfindern aktiv und so unterstützt sie auch heute noch die Pfadfinderarbeit. Zudem hat sie Flüchtlingsarbeit in Köln betrieben. Besonders schätzt sie an der Malteser Jugend, dass viel Wert auf Gemeinschaft der Kinder gelegt wird, dass Zusammensein in der Natur mit Spaß verbunden wird und den Kindern und Jugendlichen Freizeitangebote wie z.B. Zelten, Lagerfeuer etc. angeboten werden. Es ist wichtig für sie, dass Kinder gemeinsame Erlebnisse haben und Erfahrungen sammeln. Deshalb freut sie sich auf ihr Praktikum und ist gespannt, was sie noch alles bei der Malteser Jugend dazu lernen kann. Ich wünsche dir auch alles Gute, Ute.

Gruppenausflugstag 10. Mai 2014

Limburg. 100 Kinder und Jugendliche, die gemeinsam in Kanus die Lahn hinunter paddeln – für diesen besonderen Anblick sorgten Anfang Mai die Jugend-Gruppen der Malteser aus den Bistümern Limburg und Köln. Anlass war der alljährliche Gruppenausflug, den die Jugendorganisationen der Malteser für ihre Mitglieder veranstalten.

Die Kölner hatten die Tour schon länger geplant und da auch in der Rheinmetropole mittlerweile bekannt ist, dass sich die Lahn hervorragend für Paddelausflüge eignet, fragten sie die Malteser Jugend-Gruppen im Bistum Limburg, ob sie sich an einem gemeinsamen diözesanübergreifenden Ausflug mit Kanufahren auf der Lahn beteiligen wollen.

Die Limburger waren von dem Vorschlag begeistert und so stand dem Ausflug am 10 Mai nichts mehr im Wege. Geplant war eine Tour von Weilburg bis Aumenau. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Und da Wasser von oben und von unten gleichzeitig nur wenig Freude bringt, legte die Gruppe einen Teil der Strecke mit dem Zug zurück. Aber auch das konnte die tolle Stimmung unter den Teilnehmern nicht trüben. „Die Kinder und Jugendlichen nutzten die Zeit, um sich kennen zu lernen und sich untereinander auszutauschen. Es war eine rundum gelungene Aktion, die allen viel Spaß gemacht hat.“ Da sind sich die beiden Diözesanreferentinnen aus Limburg und Köln, Cara Basquitt und Lea Hromada, einig. Einen schönen Ausklang fand der Ausflugstag mit einem gemeinsamen Abschlussgrillen, bei dem dann auch die Regenwolken wieder verschwunden waren.


Drei Gliederungen nahmen an der 72 Stunden Aktion teil

Vom Himmel geschickt…

Auch in diesem Jahr haben sich wieder Malteser Jugendgruppen an der 72 Stunden Aktion vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend beteiligt.

Bad Honnef:

Gemeinsam mit zahlreichen Helferinnen und Helfern wurde zur Schaufel, zum Pinsel und zur Hacke gegriffen, um das Pfarrheim noch schöner zu gestalten. Da sich über die Jahre hinweg Graffitibilder angesammelt haben, Unkraut gewachsen ist und Gehwegplatten fehlten, sahen die Mitglieder der Malteser Jugend bad Honnef einen Grund zu handeln.

Meckenheim:

Sieben Mitglieder der Malteser Jugend Meckenheim entschied sich dafür, den Seniorinnen und Senioren einen schönen Tag im Johanniter-Stift zu bieten. Während zwei von ihnen mit einigen Bewohnern das Mittagessen zubereitet haben, ging der andere Teil mit Bewohnern im Garten spazieren. Nach dem Mittagessen ließen sie den Tag mit allen zusammen in einer Eisdiele ausklingen.

Solingen:

Mit sage und schreibe 80 freiwilligen Helferinnen und Helfern (Malteser Jugend, Messdiener von St. Clemens und die Pfadfinderstämme Gravenrode, Gandalf und Tenkterer) waren die Solinger in der Fauna. Nachdem das Ziegengehege abgerissen wurde, wurde der Schildkrötenteich gereinigt und die Schildkröten gezählt, gewaschen und gewogen. Danach durften sie ihr sauberes Gehege genießen, während die Ziegen erst in vier Wochen in ihr neues Heim umziehen dürfen.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der 72 Stunden Aktion sind sich einig – die Zeit hat sich gelohnt und die Ideen für die Sozialaktionen im nächsten Jahr sprudeln schon jeweils in ihren Köpfen. Gut, dass sie vom Himmel geschickt wurden und Menschen glücklich gemacht haben.

Herzlich Willkommen!

Hallo, mein Name ist Nadine Wiese und ich freue mich sehr, nun seit dem 1. August 2013 als FSJlerin im Diözesanjugendreferat Köln zu arbeiten. Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Abitur absolviert. Da ich selber auch ehrenamtlich als Gruppenleiterin seit 2009 in der Gliederung Köln aktiv bin, ist mir die Jugendarbeit in der Malteser Jugend vertraut. Allerdings bin ich sehr gespannt auf meine neue Tätigkeit und auf die neuen Aufgaben, die mich erwarten. Ich erhoffe mir, durch diese noch mehr über die Jugend- und Bildungsarbeit zu erfahren, da ich mir ebenfalls ein Studium im sozialen Bereich vorstellen kann.

Besonders schön, finde ich das Gemeinschaftsgefühl in der Malteser Jugend, wodurch zum Beispiel das Pfingstzeltlager zu einem persönlichen Highlight des ganzen Jahres wird.

Ich blicke erwartungsfreudig auf die Veranstaltungen im kommenden Jahr und kann es kaum abwarten, selber Aktionen, wie beispielsweise den Gruppenausflugstag, mit zu organisieren. Ich bin sicher, dass ich eine schöne und interessante Zeit und eine gute Zusammenarbeit mit euch haben werde, in der ich viele Erfahrungen sammeln werde. Bei Fragen stehe ich euch jeder Zeit offen mit Rat und Tat zur Seite.

Am Gründonnerstag, den 28.03.2013 lud Tim Honermann mit der Malteser Jugend Bergneustadt zum Passah-Mahl ein.

Gemeinsam mit 30 Gästen wurde bei Kerzenschein, zeremoniell die Hände gewaschen und festlich das Mahl zu sich genommen.

Nach einer sehr eindrucksvollen Reise mit der Malteser Jugendgruppe nach Israel hat sich Tim Honermann dazu entschieden seit dem Jahr 1999 jedes Jahr ein Passah-Mahl anzubieten. Zusammen mit einem Team organisierten sie bereits lange Zeit im Voraus, damit die Zeremonie, sowie die Zubereitung der Lebensmittel korrekt von statten gehen kann.  Besonders wichtig ist beim Zubereiten der Speisen, sowie beim Verzehr, dass jede Speise sehr symbolträchtig ist. Beispielsweise gilt das Lamm für die Christen als Symbol der Opferung Jesu.

Bevor die Gäste das Essen aber genießen durfte, wurde eine heilige Messe in St. Maria Königin gefeiert.

Neue Diözesanjugendseelsorger berufen

Im Anschluss an den Kölschen Daach fand dieses Jahr zum ersten Mal eine große Jugendmesse der Malteser Jugend im Erzbistum Köln statt. In der Messe wurden unsere neuen Diözesanjugendseelsorger Marco Limberger und José Pérez Pérez ernannt. Wir freuen uns sehr, die beiden ihn Ihrem neuen Amt begrüßen zu dürfen. Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Spaß bei der Jugendarbeit der Malteser.

Ihre erste Amtshandlung durften sie auch sogleich vollziehen, indem sie den Segen über die ebenfalls frisch berufenen Gruppenleiter sprachen.

José, beruflich als Pfarrer  tätig, war bereits in der Vergangenheit als Jugendseelsorger der Malteser aktiv und freut sich nun nach seiner längeren Pause wieder in der verbandlichen Jugendarbeit tätig zu sein. Gemeinsam mit Marco, Redemptorist und Theologiestudent in Würzburg, kümmert er sich von nun an um die spirituelle Begleitung unserer Jugendarbeit. Beide haben bereits Erfahrung mit der Jugendarbeit bei den Maltesern. Wir hoffen sie fühlen sich wohl und wünschen ihnen viel Spaß und Erfolg mit der Malteser Jugend im Erzbistum Köln.

Bei den ARBEITSMATERIALIEN befindet sich ein Interview, welches mit beiden geführt wurde.

Weitere Informationen

Ausblick

16. September: Gruppenausflugstag

20. - 23. Oktober: Gruppe Leiten 1

Kontakt zum Diözesanjugendbüro

Malteser Jugend
im Erzbistum Köln

Besucheranschrift:
Kaltenbornweg 3
50679 Köln

Postanschrift:
Malteser Hilfsdienst e.V.
DGS Köln
- Malteser Jugend
Postfach 210228
50528 Köln

Tel:  (0221) 6909-4841

Fax: (040) 694597-15330

E-Mail: jugend.dioezesekoeln(at)malteser(dot)org

Hier geht es zu den Leitlinien der Malteser Jugend!